Gesundheit

Honig und Kurkuma – natürliches Antibiotika

Leider wird viel zu schnell Antibiotika verschrieben und damit schadet man auch den Körper. Für leichte Probleme sollten Ärzte schauen, ob man nicht die einfachen natürlichen Heilmittel nehmen kann wie Honig und Kurkuma. Es kann in vielen Sachen überlegen sein. Das bedeutet nicht, das der Arzt immer alles falsch macht und ich möchte auch nie sagen, macht euer eigenes Ding. Meine Beiträge ersetzen nie einen Arzt oder Apotheker. Aber man kann mit seinem Arzt drüber reden, wie er drüber denkt.

Honig das natürlichen Antibiotika

Der Honig kämpft in Gegensatz zu herkömmlichen Antibiotika wirksam gegen Infektionen, ohne resistente Bakterien zu verursachen. Im European Journal gab es eine veröffentliche Studie, dass Honig alle Bakterien oder Krankheitserreger zerstörte, auf die er getestet wurde. Die Forscher fanden heraus, dass es topisch örtlich angewendet also direkt auf Wunden und intern wie oral eingenommen werden kann.

Honig ist seit der Volksheilkunde beliebt und hat eine große Bedeutung. Honig wird eine entzündungshemmende, antibiotische und antiallergische Wirkung nachgesagt. Ein gängiges Einsatzgebiet von Honig ist die Wundversorgung. Breits im 1. Und 2. Weltkrieg wurden Umschläge mit Honig aufgrund der ihm zugesprochenen antimikrobiellen Wirkung bei Hautverletzungen eingesetzt. Honig wird wieder interessant als alternatives Heilmittel für die Wundpflege wieder interessant, da er auch gegen multiresistente Keime wie den sogenannten MRSA wirkt.

Jedoch wird dafür nun eher Wundhonig genommen und kein herkömmlicher Honig. Wundhonig wird speziell für diese Zwecke hergestellt und ist als Medizinprodukt zugelassen. Dieser besteht aus 2 verschiedenen Honigsorten, die einer besonderen Verarbeitung und Kontrolle unterliegen und mit Gammastrahlen sterilisiert wurden.
Durch das von den Bienen zugesetzte Enzym Glukoseoxidase entstehen aus dem Zucker im Honig kontinuierlich kleine Mengen an antiseptisch wirkendem Wasserstoffperoxid.

Der medizinische Honig enthält zudem wie australischen oder neuseeländischen Manuka- oder Teebaumhonig, der besonders stark antibakteriell und antimykotisch wirkt. Die antimikrobielle Wirkung wird durch die im Honig enthaltenen natürlichen Zucker unterstützt, da diese Wasser anzieht und somit Bakterien ihre Lebensgrundlage entziehen.

Natürlich kann diese medizinische Wirkung des Wundhonigs auch zum Teil auf normalen Honig übertragen werden. So findet man das Enzym Glukoseixidase in allen Honigsorten wieder. Aber dort ist die Wirkung entsprechend schwächer. Wir verwenden Honig aber auch gerne bei Husten und Heiserkeit. Dieses hat sicherlich auch eine Wirkung, die man schon selber erfahren hat.

Kurkuma

Kurkuma ist ein Naturwunder mit unzähligen gesundheitlichen Vorteilen. Seine wichtigste Verbindung werden Curcuminoide genannt und haben stark heilende, antioxidative, entzündungshemmende, antiseptische, antibakterielle und antimykotische Eigenschaften.

Kurkuma ein gelbes Extrakt das gelbe curcumin soll auch bei Arthrose, Diabetes, Alzheimer und Krebs helfen. Jedoch sollte man das immer mit dem Arzt besprechen, gerade, auch wenn man schon Medikamente nimmt.

• Kurkuma trägt jedoch nicht zur normalen Gelenkfunktion bei
• Kurkuma zähl zu den Lebensmitteln.
• Immer mit dem Arzt besprechen wegen Dosierung, Nebenwirkungen usw.
• Es kann bei Einnahme aber Blähungen, Übelkeit oder Schmerzen im Verdauungstrakt führen.
• Schwangere und Stillende und Patienten mit Gallensteinen sollten auf Kurkuma verzichten.

Kurkuma ist nicht zur Vorbeugung, Linderung oder Heilung einer Krankheit vorgesehen. Es gibt dafür keine Zulassen und Wirkungsweise.

Kombination aus beiden Sachen

Eine Kombination dieser beiden ist eines der stärksten Antibiotikum, das wir verwenden können. Es hat auch den Namen golden Honey und wird seit Tausenden von Jahren in der Ayurveda-Medizin verwendet. In letzter Zeit hat seine Verwendung in der westlichen Medizin und Ernährung exponentiell zugenommen.

Kurkuma beigesetzter Honig

• 1 Teelöffel therapeutischer Qualität Kurkuma
• ¼ Tasse Honig Naturbelassen
• 2 Tropfen ätherisches Öl

Die Zutaten mischen und wirklich gut verrühren und dann gut abdecken. Bei Raumtemperatur lagern und bevor man was verwendet immer gut umrühren. Eignet sich bei Erkältung und Grippe. Dafür mehrmals täglich ½ Teelöffel der Mischung nehmen.

Honig kann gegen Husten helfen. Dafür einfach vor dem zu Bett gehen 2 Teelöffel langsam im Mund zergehen lassen und den Hals runter Laufen lassen.

Oder einen Tee aus Thymian, Anis und Fenchel aufkochen und mit Honig süßen. Jedoch sollte der Tee abgekühlt sein, da sonst die Inhaltsstoffe durch die Temperatur zerstört wird.

Moin ich bin Julia, eine echte Kieler Sprotte. Ich habe schon einige andere Blogs unter anderen Knuddelstoffel.de. Von daher kennen mich bestimm schon einige. Auf diesen Blog möchte ich alles Schreiben, was mir Essen, Backen, Kochen und genießen zu tun hat. Freue mich natürlich über jeden Leser! Viel Spaß auf meinen Blog.

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