Süßstoff Aspartam – das Gift in light Produkten

Lecker Cola oder Brause trinken als Zero. Da ist ja kein Zucker enthalten und damit denken viele, es ist gesünder. Aber ist es das wirklich? Habt ihr euch mal informiert was als Ersatz Stoff enthalten ist, damit es Süß ist? Habt ihr schon mal vom Aspartam gehört? Ich möchte heute auf das Thema eingehen und euch davon erzählen, dass ihr nachdenkt und vielleicht das überdenkt, das man auf diese Getränke mit Aspartam verzichtet.

Einige denken das es ja unbedenklich ist, weil die Hersteller das ja behaupten. Aspartam, der Süßstoff mit vielen Nebenwirkungen ist nicht unbedenklich. Es entstehen viele gefährliche Nervengifte, bei seiner Verstoffwechselung. Depressionen, Gedächtnisverlust, Blindheit aber auch Verlust vom Hörvermögen können vorkommen, sind aber nur einige Wirkungen, die auf unseren Organismus sich auswirken können.

Süßstoff ist nicht gesundheitsfördernd

Süßstoff kann Krankheitsbilder hervorrufen, die niemand mit dem „harmlosen“ süßen Stoff in Verbindung bringt. Die Symptome können zu Fehldiagnosen führen, wie die Merkmale einer Multiplex Sklerose ähnlich sind, zerstören so das Leben vom Menschen, denen man nie gesagt hat, dass der Konsum von Light-Getränken für ihren schlechten Gesundheitszustand verantwortlich ist.

Aspartam ist ein Süßstoff, der aber genau wie Zucker 4 Kilokalorien pro Gramm hat. Aspartam ist aber 200mal süßer als weißer Haushaltszucker, benötigt man von diesem Süßstoff nur einen kleinen Bruchteil der Zuckermenge, und so spielen hier die Kalorien keine Rolle. Aspartam ist aber auch unter „NutraSweet“ und „Canderel“ oder unter „E951“ bekannt. Es ist ein beliebter Süßstoff, weil dieser ja so „natürlich‘“ nach Zucker schmeckt. Andere Süßstoffe haben leider einen leichten bitteren Beigeschmack.

Und man findet den Süßstoff in viele Nahrungsmittel. 1965 wurde Aspartam von einen Chemiegiganten entdeckt. _Jetzt ist dieser Süßstoff in über 90 Länder enthalten in mehr als 9000 Produkten.  Und zwar da, wo ein süßer Geschmack erwünscht ist, aber kein Zucker gewollt wird, kann dann Aspartam zum Einsatz kommen. Also wenn wo „Light“, „Wellness“ oder „Zuckerfrei“ draufsteht, ist dort mit großer Wahrscheinlichkeit Aspartam enthalten. Drei Substanzen sind wie Aminosäuren Phenylalanin, Asparaginsäure und Alkohol Methanol in Aspartam enthalten. Diese werden dann im menschlichen Körper zerfallen und wieder in diese 3 Ausgangsstoffe zurückkehren. Produkte die nun Aspartam enthalten müssen einen Warnhinweis haben „Enthält Phenylalanin“. Und wir können das nicht abbauen und es reichert sich im Gehirn an. Die Folgen können „Schwachsinn“ und verkümmertes Körperwachstum sein.

PKU ist eine äußerst seltene Krankheit, die rund nur 20.000 Neugeborenen mit diesen Gendefekt geboren werden. Nun hat es sich aber gezeigt, dass Menschen, die nicht an PKU erkrankt sind, durch den Verzehr von Limonaden, die mit Süßstoff angereichert sind, die man gerne trinkt diese großen Mengen von Phenylalanin im Gehirn anreichern können. Symptome darauf können seine Kopfschmerzen und Gedächtnisverlust vorkommen, bis hin zu emotionalen Krankheiten wie Depressionen, Stimmungsschwankungen und auch Schizophrenie und auch Anfälle können zum Vorschein kommen, je nach Veranlagung und körperlicher Konstitution.

Es folgt zur Aufheiterung der süßstoffdepressiven Patienten eine erfolgte Steigerung der Verkaufszahlen von Psychopharmaka. Eine Konsequenz der nicht gerade unumstrittenen Zulassung von Aspartam als Nahrungsmittelzusatz.

Man findet das Aspartam aber nur in Lebensmittel, die nicht erwärmt wurden, da sich durch das erwärmen die süße abbauen würde. Aspartam ist nicht hitzebeständig und daher auch nicht in Fertiggerichten zu finden.

Aspartam Kalorienfrei oder nicht?

Nein das Süßungsmittel ist nicht kalorienfrei es hat sogar einen ähnlichen Energiegehalt wie Zucker oder Zuckerersatz. Es ist nur der unterschied das Aspartam ca. 200 Mal stärker als Zucker und daher wesentlich geringere Mengen benötigt werden, um die gleiche Süße zu bekommen. Produkte, die mit Aspartam gesüßt sind, haben einen geringeren Brennwert als solche die mit Zucker oder dessen Verwandten enthalten.

Es gibt Studien, die vermuten das Aspartam das Übergewicht fördern. Der Süßstoff kann appetitanregend sein im Gehirn und mit dem süßen Geschmack gaukelt Aspartam dem Gehirn auch vor, es werde mit Glucose den Treibstoff vom Gehirn versorgt. Das Gehirn erhält jedoch keinen echten Zucker, sondern ein Imitat und fühlt sich damit hinters Licht geführt. Es fordert damit neue Glucose und damit neue Nahrung an, die folge ist die Gewichtszunahme. Es ist jedoch noch nicht belegt oder nicht belegt, die Studien gehen da weiter.

Viele denken aber dass sie nun mehr Essen und Trinken können mit den Aspartam, doch das ist ein Trugschluss und es ist auch nicht der Sinn einer Diät, sich damit zu ernähren. Der richtige Weg ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung und ein guter Umgang mit Zucker. Den Limonade und andere Lebensmittel in Light Version ist nicht gesund und wird es auch nie sein.

Heftig Gift erlaubt – Lebensmittel verboten

Aspartam ist trotz offizieller Zulassung nicht umstritten, durften Süßstoffe aus der Pflanze Stevia in der EU bis Dezember 2011 nur dem Viehfutter zugesetzt werden. Für die EU wurde die Zulassung für Stevia Jahrzehntelang verwehrt. Aber in der Schweiz, der USA und Japan wird dagegen teilweise schon viele Jahre mit Stevia gesüßt, die Bewohner dort konnten so schon von dem Genuss der karieshemmenden, blutzuckerstabilisierenden und evtl. auch blutdrucksenkenden Wirkung der Pflanze erleben, während die EU sich damit Zeit gelassen hat. Seit Dezember 2011 dürfen nun auch die EU Bürger ganz legal das Stevia nutzen.

Aspartam hat aber auch eine lange Geschichte der Zulassung. Es wurde mal eine Liste von der amerikanischen Zulassungsbehörde veröffentlich für Lebensmittel und Medikamente, in denen die Nebenwirkungen von Aspartam stand. 92 gut Dokumentierte Nebenwirkungen, die auf eine Aspartam Vergiftung zurückgeführt wird, ein paar möchte ich aufzählen

  • Arthrose
  • Angstzustände
  • Schwindelanfälle
  • Juckreiz
  • Zittern
  • Unterleibschmerzen
  • Haarausfall
  • Menstruationsbeschwerden
  • Augenprobleme
  • Gewichtszunahme

Es wurde dann aber von derselben Behörde zugelassen als Nahrungsmittelzusatz. Und die Menschen werden im Glauben gelassen, sie würden sich gesund ernähren, wenn sie light oder Diätprodukte bevorzugen.  Und man sagt und behauptet auch, dass man Kinder mit Süßstoff wie Aspartam „füttern“. Da kann man im Grunde dem Kind gleich Formaldehyd zu trinken geben, eine Aspartam haltige Light-Limonade ist dasselbe.

Methanol, das sich bei der Aufspaltung im Körper entsteht, zerfällt im Organismus weiter, in Formaldehyd und Ameisensäue. Das Formaldehyd findet man in Holzleim und wird als Konservierungsmittel in Kosmetika benutzt. Es darf sogar im Babyshampoo gemixt werden. Heftig aber, dass die Menge Formaldehyd, die man sich als Dauerkonsument in Aspartam zu sich nimmt, weitaus höher ist, als neue Speerholzmöbel jemals auszudünsten vermögen. Die häufigsten Vergiftungen und Nebenwirkungen sind Kopfschmerzen und Schwindel, aber auch verschwommen sehen, zerstören der Netzhaut bis hin zur Blindheit.

Betrug für Diabetiker

Tja man bekommt immer gesagt, esse Light Produkte, die sind besser für Diabetiker usw. Doch das aber in diesen Produkten das Aspartam ist und das das viele Nebenwirkungen hat, das sagt einen niemand. Es gilt ja das Diabetiker mit den Augen Probleme bekommen können und nicht selten auch eine Erblindung kommen kann. Aber das man sich hier fragen sollte, ob dieses nicht durch den Süßstoff Konsum kommen kann, das bedenkt niemand. Ob es wirklich die Zuckerkrankheit ist, die die _Netzhaut vom Auge zerstört oder eher die Menge an Aspartam, die man täglich zu sich nimmt!?

Man sollte das überdenken und normal essen. Keine Diät und Light Produkte, sondern normale und eben in einer kleinen Menge nur essen. Da muss man nichts mit Süßstoff zu sich nehmen.

Nervengift Asparaginsäure

Der dritte Bestandteil von Aspartam ist Asparaginsäure. Die hat es auch in sich, wenn diese Aminosäure die Blut-Hirn-Schranke, die bei Kindern nicht einmal voll entwickelt ist, durchbricht, beginnt sie dort die Nervenzellen zu vernichten. Damit folgen dann Gedächtnisverlust, Alzheimer, Multi Sklerose, Parkinson und viele andere Probleme, die man nicht mehr behandeln kann, für die es immer noch keine eindeutige Ursache gefunden wurde, warum diese in Erscheinung treten.

Abnehmen mit Aspartam

Wenn man nun vom Zucker auf Aspartam umsteigt, ist das kein Erfolg zum Abnehmen. Natürlich möchte man den Zucker reduzieren, aber umsteigen auf Aspartam ist damit keine Lösung.

  • Aspartam ist nicht kalorienfrei
  • Aspartam trägt nicht zur Energieversorgung bei
  • Das Gehirn wird getäuscht, dass man Glucose zuführt
  • Man kann davon Heißhunger bekommen

Fakt ist, das es heißt, wenn man die Abbauprodukte von Phenylalanin, Methanol und Asparaginsäure in einer begrenzten Menge zu sich nimmt, von 40mg/kg, dass es so keine Sicherheitsbedenken gibt. Ich selbst jedoch würde da nicht drauf bauen. Dafür sind zu viele Nebenwirkungen bekannt und die Risiken sind mir zu hoch. Ich verzichte lieber drauf und schaue mich nach anderen Lösungen und Alternativen um. Light Produkte und Zuckerfreie Produkte muss man nicht nehmen, wenn man alles in einer gesunden Ernährung macht, muss man nicht auf diese „falschen“ Produkte zurückgreifen. Für mich ist die Gesundheit wichtig und es gibt genug Alternativen zu den Produkten mit Aspartam.

Lebensmittel Lebensmittel Beschreibung
Zuckerfreie und Light Getränke Getränke enthalten meistens Aspartam, wenn diese Zuckerfrei sind oder auf normalen Zucker verzichten
Kaugummi Kaugummi die Zuckerfrei sind, enthalten Aspartam
Nachtisch Für den Geschmack und eine besondere Süße zu bekommen wird die fertige Süßspeise mit Aspartam versehen.
Joghurt Viele Joghurts enthalten Aspartam, wenn es keine Naturjoghurts sind
Light und Kalorienarme Lebensmittel Durch das Mischen mit Aspartam sind die Lebensmittel kalorienärmer als die mit Zucker
Knabbergebäck Aus Getreide und Nüssen enthalten oft Aspartam, um den Geschmack zu intensivieren.
Brotaufstrich Zuckerfreie Brotaufstriche enthalten Aspartam

„Wenn man auf einem Lebensmittel oder einem ‚Getränk den Hinweis entdeckt, dass eine Phenylalaninquelle enthalten ist, so handelt es sich dabei um eine Information, die für jene Menschen wichtig ist, die an der Stoffwechselstörung Phenylketonurie, kurz PKU, leidet. Für diese Menschen ist das Kritisch und sollte nicht zu sich genommen werden“

„Menschen mit Glucose-Intoleranz müssen aufpassen, bei regelmäßigem Verzehre von Aspartam steigt der Insulinspiegel“

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