Tipps für eine Immunstärkende Ernährung

Gesunde Ernährung, ist wirklich wichtig. Aber immer wieder ließt man, diese oder diese ist die richtige Ernährung. Doch was stimmt den nun und welche soll ich für mich nehmen? Fragen, die man nicht einfach beantworten kann.  Aber eines kann man sagen, dass eine gute Ernährung viel mit Gesundheit und Krankheiten zusammenhängt. Man kann mit einer guten und ausgewogenen Ernährung vieles für sich und die Gesundheit tun.

Umstritten sind natürlich die Produkte mit Zucker, Weißmehl Produkten und viel Fett. Es können dann Krebs, Diabetes, entzündliche Darmkrankheiten, Übergewicht, Herzprobleme und vieles mehr eine Folge sein, die für den Körper und einen selbst nicht gut sind. Es gibt Krankheiten, die werden immer mehr und meistens auch zu einer chronischen Krankheit. Zöliakie, multiple Sklerose und andere Krankheiten, aber auch funktionsgestörten Immunsystem, das erforscht wird von Wissenschaftlern. Ein geschwächtes Immunsystem ist nicht in der Lage, eine akute Entzündungsreaktion abzuwehren, dass sich dann mit der Zeit eine chronische Entzündung entwickelt.

Einer chronischen Entzündung kann nicht nur das Immunsystem schwächen und zwar massiv, was auch einen negativen Stress verursachen kann. Dieser kann Depressionen, Bakterien, Allergene usw. hervorrufen. Darum ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung für uns eine wichtige Sache, die niemand auf die leichte Schulter nehmen sollte. Und man kann sich mit einfachen Mitteln gesund ernähren und muss dafür nicht unendlich viel Geld ausgeben.

Wichtig und grundsätzlich sollte die Nahrung ausreichend lebenswichtige Nährstoffe und Vitalstoffe haben. Dazu zählen auch Fettsäuren, unterschiedliche Aminosäuren, Spurenelemente, Mineralstoffe, aber auch Vitamine sind unverzichtbar. Um nun für sich die besteh Ernährung zu finden, gerade wenn die Gesundheit noch Probleme macht, sollte man eine Ernährungsberatung zu Rate ziehen und mit denen alles besprechen und sich erklären lassen.

Tipps für eine Immunstärkende Ernährung

  • Kohlenhydrate: Wenn man eine antientzündliche Diät machen muss, geht es hier nicht um eine Low-Carb-Ernährung, sondern um eine richtige Verwendung der richtigen Kohlenhydrate. Dazu sind zu empfehlen Kartoffeln, Kürbis, Amaranth und Quinoa.
  • Fette: Es ist wichtig eine ausgewogene Zufuhr der verschiedensten Fettsäuren auszuwählen. Die Fette sollten aus gesättigten und einfach ungesättigten Fettsäuren bestehen. Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren werden wichtige Mittlersubstanzen gebildet, die antientzündlich wirken.
  • Ingwer: Der scharfe Ingwer hat eine Wirkung die antientzündlich sind, den Ingwer kann man Frisch, getrocknet oder auch als Tee nehmen und zubereiten. Ein stück Ingwer schälen, klein schneiden und mit heißem Wasser aufgießen, 5 Minuten ziehen lassen und dann langsam Trinken. Auch gut bei Erkältung.
  • Zwiebeln/ Lauch: Zerkleinert bilden die Gattung Lauch schwefelhaltige Lauch Öle, diese haben eine antibakterielle und blutverdünnende Wirkung. (Blutverdünnend aufpassen, wenn man Marcumar usw. nimmt). Diese können vorbeugen bei Entzündungen und auch bei einer Bekämpfung Hilfreich sein. Lauch öle können dazu beitragen, die ungünstigen Fette im Blut zu senken. Das verringert die Gefahr für entzündliche Prozesse in den Gefäßwänden.
  • Kohl&Co: Rettich, Kresse, Radieschen, Wasabi und Meerrettich enthalten Senfölglucosinolate, die antimikrobiell wirken und können helfen eine Magenentzündung zu bekommen, und haben eine heilsame Wirkung auf Magen-Darm-Trakt und die Haut.
  • Gemüse/Obst das rot, gelb und orange ist: Rüben, Peperoni, Tomaten, Aprikosen. Süßkartoffeln, Paprika und Erdbeeren haben antioxidative Power. Die enthaltenden Carotinoide hemmen aggressive Radikale.
  • Beeren: Haben viele sekundären Pflanzenstoffe, die antimikrobielle Wirkung haben. Die Farbe kommt durch den Pflanzenstoff Anthocyan der eine entzündungshemmende Wirkung hat und ein schwaches Immunsystem stärkt.
  • Probiotische Lebensmittel: Gegen ein schwaches Immunsystem helfen Sauerkraut, saure Gurken, Joghurt, Kefir, Kimchi, Miso aber auch Kombucha. Diese enthalten eine große Menge an speziellen Bakterienkulturen den Probiotika. Bedeutet übersetzt „für das Leben“.

Rezept Idee Rote-Beete Risotto

400g frische Rote Beete nehmen, schälen, waschen und in kleine Würfel schneiden. 2 Knoblauchzehen und 5 rote Zwiebeln nehmen, schälen und würfeln. 900ml kochendes Wasser nehmen und ½ Teelöffel Brühe dazugeben und zur Seite stellen. Zwiebeln und Knoblauch glasig Dünsten in wenig Öl, dann 300g Risottoreis mit andünsten kurz, dann die Rote Beete dazugeben, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Brühe dazugeben bis den Reis bedeckt ist. Immer wieder Brühe nachgeben, sobald der Reis die Flüssigkeit aufgesaugt hat. Bei kleiner Hitze für 30 min, köcheln lassen bis er ist. Immer wieder umrühren, das ist wichtig.

2 EL Mandelblättchen in einer Pfanne anrösten ohne Fett. Ca. 60 g Parmesan nehmen, davon 45g unter den Reis geben und rühren. Mit Salz und Pfeffer noch mal abschmecken. Rote Beete Risotto in eine Schüssel geben, mit etwas Kresse, den Mandelblättchen und den Rest Parmesan garnieren und servieren.

Sehr lecker und liegt nicht zu schwer im Magen. Viel Spaß beim Nachkochen.

2 Kommentare

  1. Hallo Julia, ich möchte dir nicht zu nahe treten, aber Blog hin Blog her, wenn ich aber euch beide auf dem Bild sehe , dann muss ich daraus schlussfolgern das eine gesunde Ernährung bei euch nicht an der Tagesordnung steht. Daher ist das alles für mich ein wenig irre führend. Aber dennoch wünsch ich euch Frohe Ostern.

    • Nicht mehr richtig, wir haben angefangen alles zu verändern. Sprich die Ernährung ist nun anders.
      Es war früher einfach das was wir Essen wollten ob gut oder nicht. Das haben wir nun seit 11 Monaten geändert und sind zu 80% schon gut dabei. Mein Bild ist alt, habe mitlerweile 60 kg runter und folgen noch weitere.
      Aber danke für dein Kommentar, vielleicht schreib ich dazu mal einen Artikel und erkläre das 🙂

      Dir auch schöne Ostern

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